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Informationen zu Schulen|Horte|Kitas

Allgemeine Informationen zu den Themen Kita, Schule und Sport finden Sie auf der Seite des Brandenburgischen Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS).

 


Kitas gegenwärtig noch geöffnet - Öffnung abhängig vom Inzidenzwert im Landkreis OSL 

 

Auch wenn seit dem 15.02.2021 der Regelbetrieb in den Kitas wieder erfolgen kann, werden die Eltern weiterhin gebeten, nach Möglichkeit ihre Kinder selbst zu Hause zu betreuen und damit einen Beitrag zur Entlastung der Kitas zu leisten. Trotz umfangreichen Rahmenplänen zu Schutz- und Hygienemaßnahmen in den Einrichtungen lässt sich aber dennoch ein Infektionsrisiko nicht komplett ausschließen.

 

Angesichts der Corona-Infektionszahlen und der Belastung des Gesundheitssystems hat der Bund und auch die Landesregierung im April 2021 Verschärfungen der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Sobald (seit 23.04.2021) im Landkreis OSL die 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 165 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mit dem SARS-CoV-2 Virus vorliegen, so hat dies direkte Auswirkungen auf den Bildungs- und Kita-Bereich: Kindertagesstätten müssen dann bis auf eine Notbetreuung schließen.

 

Seit Anfang Mai 2021 sind die Inzidenzzahlen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz glücklicherweise wieder rückläufig, so dass von der Schließung der Kindertagesstätten gegenwärtig nicht ausgegangen werden kann. Die Eltern werden aus diesem Grund gebeten, auch keine Anträge auf Notbetreuung für ihre Kinder in der Einrichtung abzugeben.

 


Angebot zur Durchführung von freiwilligen Antigen-Selbsttests auf SARS-CoV-2 für Kinder in der Kindertagesbetreuung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

 

Aufgrund der derzeit erneut hohen Infektionszahlen und der Tatsache, dass dadurch auch Kindertageseinrichtungen in einem erheblichen Maße teilweise bzw. vollständigen von Quarantäneanordnungen betroffen sind, besteht auch in diesem Bereich Handlungsbedarf. Die Städte, Ämter und Gemeinden sowie der Landkreis haben sich darauf verständigt, ein entsprechendes Testangebot in Eigenregie zu schaffen. Ziel ist es, dass Eltern, deren Kind ein Angebot der Kindertagesbetreuung besucht und noch kein Schulkind ist, die Möglichkeit erhalten, dieses einmal pro Woche kostenfrei selbst zu testen, um das Infektionsgeschehen durch das frühzeitige Erkennen von Verdachtsfällen wirksam eindämmen und damit Einrichtungen möglichst lange offen halten zu können. Die Durchführung der Selbsttests ist dabei ausschließlich freiwillig. Dabei ist klar, nur bei breiter Akzeptanz und Ihrer Mitwirkung kann die Teststrategie wirksam umgesetzt werden. Die Ausgabe der Tests an die Eltern erfolgt durch die jeweilige Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegeperson. Mit dem nachstehenden Hinweisschreiben erhalten Eltern die wesentlichsten Informationen zum Erhalt, der Durchführung und dem Umgang mit Testergebnissen.

 

 

Link: Weitere Informationen zum Thema Kita auf der Seite des Brandenburgischen Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS).

 


Informationen zu den Elternbeiträgen ab Februar 2021

 

Seit Februar ist es möglich, eine schriftliche Erklärung bis zum 15. des jeweiligen Monats abzugeben, um eine teilweise oder vollständige Erstattung der Elternbeiträge zu erhalten. Dazu müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Das Kind hat einen aktuellen Rechtsanspruch.
  2. Das Kind wird vollumfänglich oder zu mindestens 50% des entsprechenden Betreuungsumfangs zu Hause betreut und besucht nur anteilig die Einrichtung.

Das Antragsformular finden Sie hier: Antrag für eine teilweise oder vollständige Erstattung der Elternbeitrag ab Februar 2021


Die Anträge für die Kitas in kommunaler Trägerschaft können in den Einrichtungen oder direkt bei der Stadtverwaltung Lübbenau/Spreewald eingereicht werden. Möglich ist auch eine Einreichung per E-Mail an . Die Anträge für die Kitas in privater Trägerschaft sind ausschließlich in den Einrichtungen abzugeben.

 


Grundschule: Schule und Unterricht seit 22.02.2021 im Wechselmodel

 

Seit dem 22.02.2021 findet der Unterricht in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 in der Primarstufe im Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht statt (Präsenzunterricht in der Schule und Distanzunterricht zu Hause). An den Präsenztagen erhalten die Kinder auch Aufgaben, die sie an den Nichtpräsenztagen via Homeschooling erlernen müssen. Der Wechselunterricht wird mit einem breit angelegten Testkonzept begleitet. Eltern und Lehrkräfte sind gebeten, die Umsetzung des Testkonzepts aktiv zu unterstützen. Seit dem 19. April 2021 gilt wieder die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht im Rahmen des Wechselmodells. Zum Betreten der Schule zwecks Teilnahme am Präsenzunterricht ist zwingend ein Nachweis über einen negativen Corona-Test vorzulegen. 

> Testkonzept – Teststrategie

 

Sobald (ab 23.04.2021) im Landkreis OSL die 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen kumulativ über 165 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mit dem SARS-CoV-2 Virus vorliegen, so hat dies direkte Auswirkungen auf den Bildungsbereich: allgemein- und berufsbildende Schulen müssen bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Abschlussklassen und Förderschulen) in den Distanzunterricht wechseln, Kindertagesstätten bis auf eine Notbetreuung schließen.

 

Organisation der Notbetreuung: Die Organisation der Notbetreuung gemäß der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (§§ 17 Absatz 6, 18 Absatz 5 und 6) für die Schulkinder der Jahrgangsstufen 1 bis 4 sowie im Einzelfall der Jahrgangsstufen 5 und 6 der Primarstufe wird bis auf Weiteres weitergeführt.

 

Gemäß der aktuell gültigen Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg ist in der Schule das Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske Pflicht. Dies betrifft sowohl die Unterrichtsräume, die Schulgebäude und das Schulgelände im Außenbereich. Eine Ausnahme bilden Kinder der Klassenstufen 1 bis 4, diese müssen im Außenbereich keine Maske tragen. Für Kinder unter 14 Jahren, sofern sie aufgrund der Passform keine entsprechende medizinische Maske tragen können, ist das Tragen einer Alltagsmaske verpflichtet.

 

Link: Weitere Informationen zum Thema Distanzunterricht, Wechselmodell bzw. Unterricht an den Schulen

 


Hort- und Notbetreuung im Gleichklang mit Wechselmodell

 

Der Hortbetrieb in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen ist gemäß der aktuellen Eindämmungsverordnung weiterhin untersagt, soweit in Schulen kein Präsenzunterricht stattfindet. Für Kinder, die am tageweisen Präsenzunterricht (Wechselunterricht) teilnehmen, wird der Hortbetrieb unter Pandemiebedingungen auch an diesen Tagen aufgenommen, ohne dass es auf einen Anspruch auf Notbetreuung ankommt. Für Kinder anderer Gruppen, die in diesen Zeiträumen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, gelten die Regelungen zur Notbetreuung fort. § 18 Abs. 4 S. 2 Eindämmungsverordnung stellt hinsichtlich des Wechselunterrichts nunmehr klar, dass präsenzpflichtige Kinder keinen Anspruch auf Hortbetreuung haben, wenn sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Für diese Kinder besteht auch kein Anspruch auf Notbetreuung gem. § 18 Abs. 5 S. 4 Eindämmungsverordnung.

 

Mit der Einführung der Testpflicht für schulpflichtige Kinder entfällt auch die Wahmöglichkeit der Erziehungsberechtigten, ob deren Kinder am Präsenzunterricht teilnehmen. Lehnen die Personensorgeberechtigten die Testung ihrer schulpflichtigen Kinder ab, so darf das Kind nicht am Präsenzunterricht in der Schule teilnehmen, sodass damit kein Betreuungsanspruch und auch kein Anspruch auf Notbetreuung besteht.

 

Notbetreuung:

Ab dem 19. April 2021 gelten Erweiterungen für die Bewilligung der Notbetreuung in § 18 Absatz 5 Eindämmungsverordnung. Für Schulkinder der 1. bis 6. Jahrgangsstufe, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, ist eine Hortbetreuung (Notbetreuung) zu gewährleisten.

Alle Kinder, die bisher einen Anspruch auf Notbetreuung haben, werden auch durch die Aufnahme des Wechselunterrichts weiterhin täglich, beziehungsweise nach Absprache mit der Hortleitung in der Einrichtung betreut.

Welche Kriterien erfüllt sein müssen, um einen Anspruch der Notbetreuung wahrnehmen zu können, gibt das Land in seiner aktuellen Eindämmungsverordnung vor.

 

Der Landkreis-Oberspreewald-Lausitz hat die Anträge auf Notbetreuung gemäß der Fünften Verordnung zur Änderung 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg überarbeitet:

  1. Antrag auf Notbetreuungab ab 26.04.2021 für Alleinerziehende
  2. Antrag auf Notbetreuung ab ab 26.04.2021 kritische Infrastrukturen

 

Link: Weitere Informationen zum Thema Anspruch und Organisation der Notbetreuung.

 

Seit 18.01.2021 verkehren die Busse nach regulären Schulfahrplan


Seit dem 18.01.2021 verkehren die Busse im Landkreis OSL auf den Regionallinien wieder nach dem regulären Schulfahrplan. Der Wochenendverkehr, der zuletzt ausgesetzt war, wurde seit dem 23.01.2021 wieder angeboten. Hintergrund war die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes für Abschlussklassen. Der Fahrscheinverkauf in den Bussen ist weiterhin nicht möglich. Diese und weitere Informationen können Bürgerinnen und Bürger unter www.vgosl.de/Aktuelles eingesehen bzw. telefonisch unter 03573 6652-37 erfragt werden. Zudem können Sie mit klick auf das Wort Fahrgastinformation eine aktuelle Fahrgastinformation der Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz mbH abrufen.

 

Ansprechpartner der Stadt Lübbenau/Spreewald

Kindertagesstätten/Hort

Telefon (03542) 85-313 und (03542) 85-314

Fax (03542) 85-500

E-Mail  

 

Stadt Lübbenau/Spreewald
Kindertagesstätten
Kirchplatz 1
03222 Lübbenau/Spreewald

Allgemeine Hinweise zum Antragsformular für Notbetreuung

Seit dem 19. April 2021 gelten Erweiterungen für die Bewilligung der Notbetreuung in § 18 Absatz 5 Eindämmungsverordnung. Für Schulkinder der 1. bis 6. Jahrgangsstufe, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, ist eine Hortbetreuung (Notbetreuung) zu gewährleisten.

 

Anspruch auf eine Notbetreuung haben:

  • Kinder, die aus Gründen der Wahrung des Kindeswohls oder aufgrund von Schulen festgestellter besonderer sozialer Unterstützungsbedarfe zu betreuen sind,
  • Kinder, von denen mindestens ein Personensorgeberechtigter in den in Satz 3 genannten kritischen Infrastrukturbereichen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg beschäftigt ist, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann,
  • Kinder von Alleinerziehenden, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann.

 

Die Landkreise und kreisfreien Städte (Jugendämter) prüfen und bescheiden den Anspruch auf Notbetreuung oder – nach Übertragung der Aufgabe – kreisangehörige Gemeinden, Ämter und Verbandsgemeinden. Freien Trägern von Kindertagesstätten und anderen Stellen darf die Entscheidung über die Aufnahme in die Notbetreuung nicht übertragen werden.

 

Der Landkreis-Oberspreewald-Lausitz hat die Anträge auf Notbetreuung für den schulischen Bereich für die Zeit ab dem 19.04.2021 gemäß der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung überarbeitet:

  1. Antrag auf Notbetreuungab ab 26.04.2021 für Alleinerziehende
  2. Antrag auf Notbetreuung ab ab 26.04.2021 kritische Infrastrukturen

 

HINWEIS: Keine Notbetreuung bei freiwilligem Ausschluss vom Präsenzunterricht

Sollten Eltern für ihr Kind eine genehmigte Notbetreuung erhalten haben, aber ihr Kind nun freiwillig vom Präsenzunterricht ausschließen, dann darf das Kind gemäß § 18 Absatz 4 Satz 2 der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung die Notbetreuung ebenso nicht besuchen.

Regelung zur Zahlung von Elternbeiträgen im Januar 2021 und ab Februar 2021

Nach Abstimmung im Krisenstab des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und mit den Bürgermeistern und Amtsdirektoren der Kommunen wurde sich darauf verständigt, dass Eltern, die aufgrund der Schließung der Kindertagesbetreuung im Monat Januar den gesamten Monat über keine Leistung in Anspruch nehmen konnten, für diesen Monat keinen Elternbeitrag zahlen müssen. Die öffentlichen und freien Träger der Einrichtungen sollten demnach die Beitragszahlung für den Monat Januar entsprechend aussetzen.


In Lübbenau/Spreewald erfolgt seitens der Verwaltung die Abbuchung der Elternbeiträge für die städtischen Kindertagesstätten und den Hort immer zum Anfang des Monats für den laufenden Monat. Somit wurde der Elternbeitrag für den Monat Januar 2021 bereits von allen Eltern gezahlt, unabhängig davon, ob diese ihr Kind zu Hause betreuten oder in der Notbetreuung hatten.


Die Stadt Lübbenau/Spreewald hatte deshalb beschlossen, die Elternbeiträge für den Monat Februar auszusetzen, um den Mehraufwand einer Rückbuchung zu minimieren. Dies betrifft jedoch nur die Elternbeiträge der Eltern, deren Kinder über den gesamten Monat Januar keine Notbetreuung in der Kita oder dem Hort in Anspruch genommen haben.

 

Ab Februar 2021 ist es möglich, eine schriftliche Erklärung bis zum 15. des jeweiligen Monats abzugeben, um eine teilweise oder vollständige Erstattung der Elternbeiträge zu erhalten. Dazu müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Das Kind hat einen aktuellen Rechtsanspruch.
  2. Das Kind wird vollumfänglich oder zu mindestens 50% des entsprechenden Betreuungsumfangs zu Hause betreut und besucht nur anteilig die Einrichtung.
     

Das Antragsformular finden Sie hier: Antrag für eine teilweise oder vollständige Erstattung der Elternbeitrag ab Februar 2021


Die Anträge für die Kitas in kommunaler Trägerschaft können in den Einrichtungen oder direkt bei der Stadtverwaltung Lübbenau/Spreewald eingereicht werden. Möglich ist auch eine Einreichung per E-Mail an . Die Anträge für die Kitas in privater Trägerschaft sind ausschließlich in den Einrichtungen abzugeben.

Infektions- und Gesundheitsschutz 

Voraussetzung für einen weiteren wirksamen Infektions- und Gesundheitsschutz der Kinder, ihrer Familien und Beschäftigten ist es, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit Covid-19 in den Einrichtungen betreut werden. Kinder, Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kindertagesbetreuung bringen und holen, müssen gesund sein. Wie die Übergabe der Kinder in den Einrichtungen erfolgt, ist klar geregelt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend vorgeschrieben und die Kitas können in eigener Zuständigkeit weitere verschärfende Maßnahmen vorgeben.

Wer zahlt für Verdienstausfall?

Als Schutzmaßnahme der Gesundheitsämter werden Menschen in Quarantäne geschickt. Wer bezahlt aber den Verdienstausfall wenn man selbst oder das Kind in Quarantäne geschickt wird? Ein vom Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit des Landes Brandenburg (LAVG) herausgegebenes Leitet Herunterladen der Datei ein Merkblatt für die Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach den §§ 56 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Rahmenhygieneplan für Kitas

Der von den Gesundheitsministerium herausgegebene „Rahmenhygieneplan Kitas“ liegt in allen Kitas als Empfehlung vor. Alle Kitas richten sich nun wieder nach den Regelungen ihrer Betriebserlaubnis und setzen eigenverantwortlich ihre festgeschriebenen Hygienestandards und Maßnahmen des Infektions- und Arbeitsschutzes um. In den Kindertageseinrichtungen liegt ein entsprechender Hygieneplan vor, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Kinder und der an der Kindertagesbetreuung Beteiligten beizutragen.

 

Seit dem Zeitpunkt des Regelbetriebs sind auch wieder alle Eltern dazu angehalten, ihre Kinder abzumelden, wenn sie die Einrichtung nicht besuchen, um unter anderem Essensabmeldungen vorzunehmen und das Personal entsprechend zu planen.

Hinweise und Musterbescheinigung zur Beantragung von Kinderkrankengeld

Mit der am 23. April 2021 in Kraft getretenen Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes wird der Anspruch auf Kinderkrankengeld für 2021 weiter ausgeweitet. So unterstützt die Bundesregierung Eltern, die ihre Kinder pandemiebedingt zu Hause betreuen müssen. Der Anspruch gilt nicht nur dann, wenn das Kind krank ist, sondern auch, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist. Bundesregierung, Der Anspruch auf Kinderkrankengeld steigt 2021 von 20 Tagen pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage. Bei mehreren Kindern gilt ein Anspruch von maximal 65 Tagen, bei allein Erziehenden maximal 130 Tage.

 

Eltern beantragen das Kinderkrankengeld bei ihren Krankenkassen und weisen auf geeignete Weise nach, dass die Einrichtung geschlossen ist oder nicht besucht wird. Sollten Krankenkassen einen Nachweis durch die Einrichtungen verlangen, hat das Bundesfamilienministerium beiliegende Musterbescheinigung entwickelt, die von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Schulen verwendet werden kann und eine Ergänzung zum formellen Antrag bei der gesetzlichen Krankenversicherung darstellt.


Aufgrund der besonderen Herausforderungen für die Einrichtungen wird darum gebeten, sich den nachstehenden Vordruck herunterzuladen (Musterbescheinigung: Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule bei Beantragung von Kinderkrankengeld) und ausgefüllt in den Briefkasten der jeweiligen Kindertagesstätte bzw. Schule einzuwerfen. Am Folgetag kann das Dokument unterzeichnet abgeholt werden. Bitte sehen Sie von Nachfragen zum Eingang des Schreibens ab. Der Briefkasten wird mehrfach täglich geleert werden. 

 

Musterbescheinigung Kinderkrankengeld

 

Veranstaltungen in Lübbenau/Spreewald

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