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22.9.2020 : 19:41 : +0000

Informationsangebote auf einen Blick

Fallzahlen

Zur Anzahl aktuell bestätigter Fälle in OSL unter diesem > Link

Die aktuellen Erkrankungsfälle für Deutschland & weltweit können tagesaktuell auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts mitverfolgt werden.

Wer zahlt für Verdienstausfall?

Als Schutzmaßnahme der Gesundheitsämter werden Menschen in Quarantäne geschickt. Wer bezahlt aber den Verdienstausfall wenn man selbst oder das Kind in Quarantäne geschickt wird? Ein vom Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit des Landes Brandenburg (LAVG) herausgegebenes Leitet Herunterladen der Datei einMerkblatt gibt Hinweise für die Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach den §§ 56 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Wichtiger Hinweis

Aufgrund der landesweiten Entwicklungen ist weiter damit zu rechnen, dass sich die Krankheit verbreitet und auch in OSL können weitere Fälle auftreten. Das Gesundheitsamt des Landkreises informiert, sobald es vermehrt bestätigte Fälle gibt oder aufgrund eines Erkrankungsfalles weitere Maßnahmen erforderlich werden.

Sonderreglungen in der Pflege

Allgemeine Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus

Belastbare Informationen zum Thema Corona-Virus und Antworten auf die meistgestellten Fragen finden Interessierte auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI), www.rki.de.

Über die zentrale Internetseite corona.brandenburg.de wird über aktuelle Entwicklungen rund um die Infektionskrankheit informiert, und ressortübergreifend werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Zugleich ist seit dem 23. März 2020 ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Rufnummer 0331 866 5050 freigeschaltet. 

Zu Fragen rund um das Coronavirus und zur derzeitigen Situation im Landkreis OSL finden Sie aktuelle Informationen unter www.osl-online.de  

Wichtig zu wissen: deutsches Gesundheitssystem ist vorbereitet

Das deutsche Gesundheitssystem ist vorbereitet auf Epidemien. Es gibt hierfür entsprechende Pläne. Das Gesundheitsamt OSL steht weiterhin im Kontakt mit dem zuständigen Ministerium, den ambulant tätigen Ärzten, dem Klinikum Niederlausitz, der Leitstelle Lausitz, der Kassenärztlichen Vereinigung und weiteren Akteuren.
Auf Klinikum-Ebene existiert eine Arbeitsgruppe zu organisatorischen und präventiven
Maßnahmen zur Bewältigung möglicher Verdachtsfälle und womöglich kommender bestätigter Fälle von Patienten mit Corona-Virus. Auch die Mitarbeiter sind entsprechend informiert und erfahren im Umgang. 

Bei Unsicherheit Griff zum Telefon

Den besten Schutz vor einer Viruserkrankung bieten regelmäßiges und intensives Waschen der Hände, ausreichend Abstand zu anderen Menschen, auf das Händeschütteln, Umarmungen und Küssen zu verzichten sowie Husten und Niesen in die Armbeuge.
Besteht die Sorge, an dem neuartigen Corona-Virus erkrankt zu sein, sollte die Person zu Hause bleiben und unbedingt zunächst telefonisch Rücksprache mit dem Hausarzt halten. Dieser kann die Situation telefonisch beurteilen und entsprechend beraten, was zu tun ist. Er entscheidet, auch in Rücksprache mit dem Gesundheitsamt, ob es sich um einen begründeten Verdachtsfall handelt und entsprechend eine Abklärung im Klinikum erforderlich ist. In unbegründeten Verdachtsfällen bleibt der Hausarzt zur weiteren Diagnostik erster Ansprechpartner.

Wann liegt ein begründeter Verdachtsfall vor (zur Abklärung im Klinikum)
Das Robert-Koch-Institut definiert klar, welche Voraussetzungen für einen begründeten
Verdachtsfall vorliegen müssen und gibt die Maßnahmen zur Verdachtsabklärung vor. An diesen Richtlinien orientiert sich auch das Klinikum Niederlausitz.
Ein begründeter Verdachtsfall liegt ausschließlich vor, wenn:

  1. die oder der Betroffene Symptome aufweist UND Kontakt mit einem bestätigten SARSCoV-2 (neuartiges Corona-Virus)-Erkrankten hatte und/oder
  2. die oder der Betroffene Symptome aufweist UND sich bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem vom Robert-Koch Institut definierten Risikogebiet (siehe www.rki.de) aufgehalten hat.