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5.8.2020 : 4:27 : +0000

Fragen und Antworten

Verpflichtungserklärung

Ab 15. Juni sind alle Eltern verpflichtet, einmalig eine Verpflichtungserklärung abzugeben, dass Kinder mit für Covid-19 typischen Krankheitssymptomen oder bei Auftreten von Covid-19 verdächtigen Erkrankungsfällen in direktem familiären Umfeld nicht in die Kita zu bringen sind.

Damit entfällt die bis zu diesem Zeitpunkt täglich abzugebende schriftliche Bestätigung über den Gesundheitszustandes des Kindes.

Schulfahrplan gilt seit dem 27. April 2020 - Fahrgastinformationen

Lübbenaus Kitas gehen ab 15. Juni in den Regelbetrieb über

Brandenburgs Landesregierung hat am 12. Juni die neue Verordnung zum Umgang mit
dem Coronavirus beschlossen. Demzufolge kann der Regelbetrieb in Krippe, Kindergarten und Hort zum 15. Juni und der Schulen zum Start des neuen Schuljahres 2020/21 wiederaufgenommen werden und nicht mehr zu beschränken – selbstverständlich vor dem Hintergrund und der Beachtung des aktuellen Infektionsgeschehens.

Alle Kitas in der Stadt Lübbenau/Spreewald befinden sich gegenwärtig personell und
organisatorisch wieder im Regelbetrieb und alle Eltern können ihre vertraglich festgeschriebene Betreuungszeit wieder in Anspruch nehmen.

Voraussetzung für einen wirksamen Infektions- und Gesundheitsschutz der Kinder, ihrer Familien und Beschäftigten ist es, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit Covid-19 in den Einrichtungen betreut werden. Kinder, Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kindertagesbetreuung bringen und holen, müssen gesund sein. Alle Eltern sind verpflichtet, einmalig eine Verpflichtungserklärung abzugeben, dass Kinder mit für Covid-19 typischen Krankheitssymptomen oder bei Auftreten von Covid-19 verdächtigen Erkrankungsfällen in direktem familiären Umfeld nicht in die Kita zu bringen sind. Einen entsprechenden Vordruck finden Sie hier (Leitet Herunterladen der Datei einpdf)

Für Kinder, die die Kita bisher nicht besucht haben und die ab dem 15. Juni wieder
betreut werden, müssen Eltern für Juni keine Kitabeiträge zahlen. Ab Juli sind für alle Kinder die vollen Kostenbeiträge regulär zu zahlen.

Das Gesundheitsministerium hat den „Rahmenhygieneplan Kitas“ überarbeitet und angepasst. Er liegt allen Kitas als Empfehlung vor. Alle Kitas richten sich nun wieder nach den Regelungen ihrer Betriebserlaubnis und setzen eigenverantwortlich ihre festgeschriebenen Hygienestandards und Maßnahmen des Infektions- und Arbeitsschutzes um. In den Kindertageseinrichtungen liegt ein entsprechender Hygieneplan vor, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Kinder und der an der Kindertagesbetreuung Beteiligten beizutragen.

Ab dem Zeitpunkt des Regelbetriebs sind auch wieder alle Eltern dazu angehalten, ihre Kinder abzumelden, wenn sie die Einrichtung nicht besuchen, um unter anderem Essensabmeldungen vorzunehmen und das Personal entsprechend zu planen.

Schulen sollen nach den Sommerferien den regulären Betrieb aufnehmen

Für die Schulen werden alle Voraussetzungen geschaffen, damit sie nach den Sommerferien flächendeckend einen regulären Schulbetrieb aufnehmen können. Grundsätzlich soll jeden Tag Präsenzunterricht für alle Schüler stattfinden. Der Mindestabstand von 1.50 Meter als generelle Vorgabe ist nicht mehr vorgesehen. Eine Woche vor Beginn der Sommerferien werden die Schulen über die Rahmenbedingungen der Wiederaufnahme des regulären Schulbetriebes mit Beginn des Schuljahres 2020/21 informiert. Jede Schule muss für den Fall der zeitweisen Schließung der Schule oder einzelner Klassen aufgrund von Infektionen ein Notfallkonzept erarbeiten.

Änderung im Schulbusverkehr - Im Regionalverkehr im LK OSL gilt ab 27. April wieder der reguläre Schulfahrplan

Infolge der aktuellen Entwicklungen und Festlegungen – insbesondere die schrittweise Aufnahme des Schulbetriebes betreffend – verkehren die Busse im Landkreis OSL auf den Regionallinien seit Montag, dem 27. April 2020, wieder nach dem regulären Schulfahrplan.
Vorerst können RufBus-Fahrten auch weiterhin wie gewohnt unter der Telefonnummer 03531 6500-10 angemeldet werden.
Alle weiteren Informationen für Fahrgäste und welche Regeln (bspw., dass das Tragen eines Mundschutzes im ÖPNV in Brandenburg verpflichtend ist) finden Sie im nebenstehenden Merkblatt.
Fahrplanauskünfte, Änderungen und weitere Informationen unter www.vgosl.de.