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17.9.2019 : 8:42 : +0000

Sanierung und Ausbau der Sozialstation

Neubau Kita „Storchennest“ einschl. Errichtung eines Dorfgemeinschaftszentrums

Errichtung eines multifunktionalen Gemeinschaftsraumes in Klein Radden

Die Stadt Lübbenau/Spreewald hat im Juli 2017 vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft den Fördermittelbescheid für den Anbau eines Gemeinschaftsraumes mit Sanitäranlagen im Ortsteil Klein Radden bekommen. Nach einer erfolgreichen Ausschreibung an der sich, wie beim Bauvorhaben in Hindenberg, viele ortsansässige Firmen beteiligt haben, wurde im März dieses Jahres mit dem Bau des Gemeinschaftsraumes an der vorhandenen Feuerwehrgarage begonnen. Dabei entstand unter anderem in der Feuerwehrgarage eine abgetrennte Umkleide. Das komplette Gebäude wird am 30. November 2018 eingeweiht und steht dann der Gemeinde für den Erhalt der Traditionen und Kultur sowie dem Feuerwehrverein zur Verfügung.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf etwa 215.000 Euro. Die Fördermittel in Höhe von rund 151.000 Euro setzen sich aus Landesmitteln zusammen. 

vorher
nachher

gefördert durch  

Weiter Informationen finden Sie unter: www.eler.brandenburg.de und ec.europa.eu/agriculture/index_de.html

Errichtung eines multifunktionalen Gemeinschaftsraumes in Hindenberg

Im März 2018 hat die Stadt Lübbenau/Spreewald vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft den Fördermittelbescheid für die Errichtung eines Gemeinschaftsraumes im Ortsteil Hindenberg erhalten. Nach einer erfolgreichen Ausschreibung, an der sich viele ortsansässige Firmen beteiligt haben, wurde im April dieses Jahres mit dem Bau des Gemeinschaftsraumes an der vorhandenen Feuerwehrgarage begonnen. Dabei umfasst der Neubau Umkleiden für die Feuerwehr, Sanitäranlagen sowie einen Gemeinschaftsraum mit Küche. Das komplette Gebäude wurde am 16. November 2018 eingeweiht und steht ab sofort der Gemeinde für den Erhalt der Traditionen und Kultur sowie dem Feuerwehrverein zur Verfügung.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf etwa 250.000 Euro. Die Fördermittel in Höhe von rund 185.000 Euro setzen sich aus Landesmitteln zusammen.

vorher
nachher

gefördert durch  

Weiter Informationen finden Sie unter: www.eler.brandenburg.de und ec.europa.eu/agriculture/index_de.html

Energetische Sanierung und Innenausbau Gemeindehaus Leipe

Das Gemeindehaus im Spreewalddorf Leipe befindet sich inmitten des Biosphärenreservates umgeben von einer einmaligen Fließ- und Waldlandschaft. Der Ort ist stark vom Tourismus frequentiert. Eingebettet in diese Landschaft befindet sich das Gemeindehaus, welches gern von Paddlern, Radfahrern und Wanderern besucht wird, es befindet sich zudem direkt am Gurkenradweg. Das Gebäude weist erhebliche Mängel auf, die vor allem durch die aufsteigende Feuchte erkennbar sind. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Die Umsetzung des Projektes hat bereits vor Jahren mit dem notwendigen Ausbau der Feuerwehrgarage begonnen, zudem wurde für den Feuerwehrkahn ein Bootsschuppen errichtet.

 

Deshalb ist es umso wichtiger den Ausbau des Gebäudes abzuschließen, um somit dem Sanierungsstau entgegen zu wirken.Aufgrund des vorhandenen Raumpotentials ist eine Mehrfachnutzung vorgesehen. Dazu gehört neben der Nutzung für die Dorfgemeinschaft und Vereine auch der Ausbau von 3 Gästezimmern bzw. Ferienwohnungen.

Nachdem der Förderbescheid im Rahmen der Grundversorgung und Dorferneuerung bei der Stadt Lübbenau/Spreewald eingegangen ist, wurde die Maßnahme öffentlich ausgeschrieben. Somit konnte mit der Baumaßnahme am 20.04.2017 begonnen werden, mit der Fertigstellung ist im September d. J. zu rechnen.

Mit der intensiven Nutzung durch langjährig bestehende Vereine werden vor allem alte Traditionen gewahrt. Dabei soll den Touristen die Möglichkeit gegeben werden, einen Einblick in die Traditionen der Region zu erhalten.

Die energetische Sanierung, die Fassadensanierung und der Innen- ausbau des öffentlich genutzten Bereiches werden aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) gefördert.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.eler.brandenburg.de und ec.europa.eu/agriculture/index_de.html

Graffiti, Einbrüche, Vandalismus

Wie das Gebäudemanagement informiert, kam es in den letzten Monaten häufig zu Beschädigungen durch Graffiti, Einbrüche und Vandalismus an kommunalen Gebäuden.
Immer wieder werden Kindergärten, Schulen oder Turnhallen mit Illegalen Graffitis verunreinigt. In diesen Fällen lag die Erlaubnis der Stadtverwaltung Lübbenau/Spreewald zum Besprühen der Gebäude nicht vor. Es handelt sich somit um eine Sachbeschädigung, die strafrechtlich verfolgt wird. Wer ertappt wird, muss mit polizeilichen Ermittlungen, gerichtlichen Verurteilungen und hohen zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen rechnen. Um dem vorzubeugen, hat die Stadt Lübbenau/Spreewald zum Beispiel die alte Turnhalle in der Beethovenstraße zur Graffitigestaltung freigegeben.
Außerdem hat die Stadt Lübbenau/Spreewald in der letzten Zeit leider auch eine hohe Anzahl an Einbrüchen in kommunalen Gebäuden zu verzeichnen. Dabei machen die Langfinger weder vor Kindergärten, Schulen noch vor Friedhofsgebäuden halt. Von den hohen materiellen Schäden abgesehen, bedeuten die Einbrüche für die Mitarbeiter in den Einrichtungen eine enorme Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls. Deshalb wurde begonnen, die Gebäude mit Videoüberwachungen auszurüsten, um somit präventiv gegen weitere Einbrüche vorzubeugen. Weiterhin wird eng mit der Polizei und privaten Sicherheitsdiensten zusammengearbeitet.
Zerstörungswut und Zerstörungslust kennzeichnen auch den häufiger auftretenden Vandalismus. Dabei wird weder vor Parkbänken, Papierkörben, Parkscheinautomaten oder Fensterscheiben Halt gemacht. Die finanziellen Mittel, die für die Reparaturen oder für die Neuanschaffungen benötigt werden, könnten effektiver eingesetzt werden. Daher ergeht ein Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lübbenau/Spreewald:
Gehen Sie aufmerksam und mit offenen Augen durch unsere Stadt und Informieren Sie bei Auffälligkeiten die Polizei bzw. die Stadtverwaltung Lübbenau/Spreewald.

Errichtung eines Funkmastes für den BOS-Digitalfunk

Funkmast für den BOS-Digitalfunk auf dem Lagerplatz des Bauhofes der Stadt Lübbenau/Spreewald im Ortsteil Zerkwitz.

BOS steht für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Dazu gehören insbesondere der Feuerwehr, die Polizei, der Rettungsdienst und der Katastrophenschutz.
Worum geht es? Für die BOS wird deutschlandweit der Digitalfunk eingeführt. Analogfunknetze werden durch ein modernes und wesentlich leistungsfähigeres Funknetz ersetzt. Der Funknetzaufbau schreitet bundesweit zügig voran. In einigen Ländern ist der Netzaufbau bereits abgeschlossen. Ein Großteil der Brandenburger Funkstandorte ist schon realisiert worden; unser Lübbenauer Standort zählt zu den aktuell rund sieben Prozent des noch nicht fertig gestellten Ausbaus (www.digitalfunk-brandenburg.de).
Aus der Sicht der Projektorganisation Digitalfunk-BOS ist der Standort Lübbenau für die funktechnische Versorgung der Sicherheits- und Rettungskräfte im nördlichen Bereich des Spreewaldes und der Stadt mit ihren Ortsteilen selbst von entscheidender Bedeutung. Wegen der großen Anzahl von Touristen, die jährlich den Spreewald besuchen, ist das gesamte Gebiet vom Ministerium des Inneren mit der höchsten Versorgungskategorie
ausgewiesen worden (gemäß Mitteilung der Projektorganisation Digitalfunk-BOS an den Wasser- und Abwasserzweckverband Calau (WAC) vom 11. Januar 2010). Die Vorteile moderner funktechnischer Möglichkeiten für das Mittelzentrum Lübbenau/Spreewald kommen allen Bürgern im Zentrum selbst und auch in seinem Einzugsbereich zu Gute.
Das Baugelände befindet sich am nördlichen Rand des städtischen Bauhoflagerplatzes im Ortsteil Zerkwitz.
Das Bauvorhaben betrifft ausweislich der Antragsunterlagen einen 50 Meter hohen Stahlbetonmast auf einemBetonfundament, ein zehn Meter hohes Aufsatzrohr auf dem Mast sowie am Fuß des Mastes einen Technikcontainer (mit integrierter Basisstation). Am Aufsatzrohr werden die Antennen befestigt. Die Wegeerschließung erfolgt über den Wirtschaftsweg zum Lagerplatz. Bautransporte gehen von der Chausseestraße (L 49)
aus.
Das Bauvorhaben findet, wie die öffentliche Diskussion der letzten Wochen in unserer Stadt zeigt, in der Bevölkerung nicht uneingeschränkt Zustimmung, insbesondere nicht bei Bewohnern im Ortsteil Zerkwitz, die in den nächst gelegenen Siedlungsbereichen wohnen.
Die Stadtverwaltung hat sich daher - im Zusammenwirken mit der Projektorganisation Digitalfunk-BOS -entschieden, mit dieser Veröffentlichung die Bürger an Hand verfügbarer Daten, öffentlicher Informationsangebote und eigener Sachkenntnis aus dem Verwaltungsvorgang zu informieren und über diesen Weg einen Beitrag zur Versachlichung der öffentlichen Diskussion zu leisten.

BOS-Digitalfunk Umwelt & Gesundheit
Digitalfunk von A bis Z - Eine Information für Einsteiger
Vortrag Projektorganisation Digitalfunk (18.10.2012)

Noch mehr Informationen finden Sie hier dazu.