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24.5.2020 : 23:13 : +0000

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Notfallbetreuung: „Ein-Elternregelung“ für Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegegebereich

Seit dem 18. März 2020 gilt im Land Brandenburg sowie im Landkreis Oberspreewald-Lausitz die Regelung zur Notbetreuung in Kindergärten und Horten.
Bisher war es so, dass hierfür beide Eltern in einem systemrelevanten Beruf arbeiten mussten. Nun hat sich auch das Land Brandenburg dazu entschlossen, diese Regelung ein Stück weit auszuweiten. Insbesondere geht es bei den neuen Anwendungsvorgaben zur Notfallbetreuung um Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich. Hier ist es nun ausreichend, wenn nur ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet, um Anspruch auf die Notbetreuung zu haben („Ein-Elternregelung“). Weitere Informationen zu dieser Änderung entnehmen Sie bitte der Leitet Herunterladen der Datei einPressemitteilung

Das bisherige Antragsverfahren bleibt unverändert und gilt also auch in den Fällen der "Ein-Elternregelung". Das bedeutet, dass sorgeberechtigte Eltern bei den jeweiligen Einrichtungen wie Kindergärten, Tagespflegestellen oder Horten ihren Bedarf mit dem entsprechenden Antrag anmelden müssen.

Zudem wurde erneut die „Zwei-Elternregelung“ bei der Notfallbetreuung auf folgende Beschäftigungsbereiche ausgeweitet: Medien, Veterinärmedizin, für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs erforderliches Personal, Reinigungsfirmen, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind.

Diese Festlegungen sind in der Leitet Herunterladen der Datei ein2. Änderung vom 30. März 2020 zur Allgemeinverfügung Landkreis Oberspreewald-Lausitz vom 16. März 2020 nachzulesen. 

30.03.2020 10:32 Alter: 56 Tage

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