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16.9.2019 : 2:22 : +0000

Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe


Am 30. November 1786 schaffte das Großherzogtum Toskana als erster europäischer Staat die Todesstrafe ab. Seit 2002 setzt sich die Gemeinschaft mit über 60.000 Mitgliedern in mehr als 70 Ländern weltweit für die Menschenrechte und gegen die Todesstrafe und Folter ein. In vielen Rechtssystemen auf der Welt ist die Verurteilung zum Tod und die damit verbundene Hinrichtung gegenwärtig und legal.

Am 30. November 2017 fand auf Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio wieder der internationale Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe” statt. Auch die Stadt Lübbenau/Spreewald hat sich wieder an diesem Aktionstag beteiligt und lud dazu alle Interessierten in das AWO Bildungszentrum – Berufliche Schule für Sozialwesen ein. Die Veranstaltung wurde von den Klassen HEP 16 und HEP 15 des AWO Bildungszentrums – Berufliche Schule für Sozialwesen gestaltet und anschließend durch eine Diskussionsrunde verstärkt und ausgewertet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Gemeinschaft Sant’Egidio

Zeitungsartikel aus der Lausitzer Rundschau vom 02.12.2017