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21.4.2018 : 11:31 : +0000

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Lübbenau/Spreewald zeigt Flagge für Tibet

Am 10. März 2018 hisst die Stadt Lübbenau/Spreewald wieder die tibetische Flagge und spricht sich damit für das Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung und die Einhaltung der Menschenrechte in Tibet aus. Seit 1996 setzen Hunderte Städte jährlich am 10. März, im Gedenken an den gewaltsam niedergeschlagenen Volksaufstand in Tibet von 1959, ein Zeichen der Solidarität mit dem tibetischen Volk. In diesem Jahr jähren sich zudem die historischen Aufstände in Tibet von 2008.

In Tibet werden Menschenrechte massiv verletzt. Die Tibeter dürfen sich in ihrem eigenen Land nicht frei bewegen, sie werden überwacht, willkürlich inhaftiert oder „verschwinden“. Wer an die Demokratie glaubt, darf angesichts dieser Repressionen nicht wegschauen. Seit Jahrzehnten leisten die Tibeter friedlich Widerstand. Die Tibeter geben nicht auf und zählen auf unsere Solidarität. Daher zeigen wir am 10. März Flagge für Tibet, für Selbstbestimmung, für Menschenrechte.

Informationen über Tibet
Informationen zur Tibet Initiative Deutschland e. V.
Fragen und Antworten

„Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe”

Am 30. November 1786 schaffte das Großherzogtum Toskana als erster europäischer Staat die Todesstrafe ab. Seit 2002 setzt sich die Gemeinschaft mit über 60.000 Mitgliedern in mehr als 70 Ländern weltweit für die Menschenrechte und gegen die Todesstrafe und Folter ein. In vielen Rechtssystemen auf der Welt ist die Verurteilung zum Tod und die damit verbundene Hinrichtung gegenwärtig und legal.

Am 30. November 2017 fand auf Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio wieder der internationale Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe” statt. Auch die Stadt Lübbenau/Spreewald hat sich wieder an diesem Aktionstag beteiligt und lud dazu alle Interessierten in das AWO Bildungszentrum – Berufliche Schule für Sozialwesen ein. Die Veranstaltung wurde von den Klassen HEP 16 und HEP 15 des AWO Bildungszentrums – Berufliche Schule für Sozialwesen gestaltet und anschließend durch eine Diskussionsrunde verstärkt und ausgewertet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Gemeinschaft Sant’Egidio

Zeitungsartikel aus der Lausitzer Rundschau vom 02.12.2017