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20.10.2014 : 19:54 : +0200

Aktuelles zur Baumaßnahme Kreisverkehrsplatz L 49/Geschwister-Scholl-Straße Kreisverkehrsplatz L 49 /G.-Scholl-Straße

Im Rahmen des Baufortschrittes der Baumaßnahme Kreisverkehrsplatz L 49/Geschwister-Scholl-Straße in Lübbenau/Spreewald erfolgt ab dem 13. Oktober 2014 die Anbindung des Kreisverkehrs an die Landesstraße 49 sowie an die Rosa-Luxemburg-Straße.
Dafür ist es notwendig die L 49 (Berliner Straße) in diesem Bereich vom 13. Oktober bis voraussichtlich 2. November 2014 voll zu sperren. Die Umleitung erfolgt über die Kraftwerkstraße, Nordstraße, Straße des Friedens, Friedrich-Engels-Straße, Geschwister-Scholl-Straße, Dr.-Albert-Schweitzer-Straße, Rudolf-Breitscheid-Straße und umgekehrt. Um einen besseren Verkehrsfluss von der Rudolf-Breitscheid-Straße auf die L 49 zu gewährleisten, wird das Rechtsabbiegen durch Verkehrszeichen vorgeschrieben. Fußgänger entlang der L 49 werden an der Baustelle vorbeigeführt, Radfahrer müssen zwingend absteigen. Fußgänger und Radfahrer aus Richtung Kaufland oder Neustadt kommend, können die L 49 nur am Kreisverkehrsplatz Kaufland queren.
Die Versorgungseinrichtungen im Bereich „Kaufland“ sind während der Sperrphase der L 49 weiterhin aus Richtung Lübben über den vorhandenen Kreisel und die Straße „Am Kaufland“ zu erreichen. Mit dem Zeitpunkt der Sperrung der L 49 geht auch die Fußgängerbedarfsampel auf der Berliner Straße außer Betrieb und wird durch den Landesbetrieb für Straßenwesen zurück gebaut. Mit Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Kreisverkehrsplatzes erfolgt die Führung der Fußgänger über die Querungshilfen (Mittelinseln) des neuen und des bereits vorhandenen Kreisverkehrsplatzes am Kaufland.

Plan der Umleitung

Wegsperrung zwischen den Straßen „Am Burjauer“ und „Rosa-Luxemburg-Straße“

Die ausschließlich für die Baumaßnahme Kreisverkehrsplatz L 49/Geschwister-Scholl-Straße geschaffene „Notfall-Wegeführung“ von der Straße Am Burjauer in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße (hinter dem Kaufland) steht ab dem 16. Oktober 2014 nicht mehr für die PKW- Befahrung zur Verfügung.
Durch die Vollsperrung der L 49 kam es hier zu einem erheblichen Verkehrsaufkommen, für welches die Rosa-Luxemburg-Straße beziehungsweise die Straße „Am Wasserwerk“ verkehrstechnisch nicht ausgelegt sind. Zudem sind bei der Stadt bereits seit Wochenbeginn zahlreiche Beschwerden eingegangen. Aus diesen Gründen ist die Stadt gezwungen, bedauerlicherweise auch für die Anlieger, diese „Notfall-Wegeführung“ ab dem 16. Oktober Tag zu sperren. Fahrzeugführer sollten sich an die ausgeschilderte Umleitung halten. Radfahrer und Fußgänger können die Wegeführung weiterhin nutzen.

Baumaßnahme Paul-Fahlisch-Straße

Die Bauarbeiten für den grundhaften Ausbau der Paul-Fahlisch-Straße in Lübbenau/Spreewald beginnen am 07. Juli 2014 und werden voraussichtlich bis zum 30. Oktober 2014 andauern. Während der gesamten Bauzeit bleibt die Paul-Fahlisch-Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Baumaßnahme Kreisverkehr L49/Geschwister-Scholl-Straße

Die beauftragte Baufirma beginnt in der 24. KW 2014 mit vorbereitenden Arbeiten. Dabei wird es bereits zu Sperrungen und Umleitungen kommen.
So wird der Straßenabschnitt der Geschwister-Scholl-Straße zwischen Berliner Straße (L49) und Einmündung Friedrich-Engels-Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über R.-Breitscheid-Straße – Dr.-A.-Schweitzer-Straße – Geschwister-Scholl-Straße – F.-Engels-Straße.
Voll gesperrt wird auch die R.-Luxemburg-Straße für den gesamten Zeitraum der Baumaßnahme (voraussichtlich bis Oktober 2014).
Die Umleitung erfolgt über den Stennewitzer Weg vorbei am Wasserwerk. Dort wird der Poller entfernt. Die genauen Termine und weitere Sperrungen und Umleitungen werden in der Presse bekannt gegeben.

Sperrung der Straße zum Schacht V

Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit im Kippenbereich Seese-West musste die beschränkt öffentliche Wegeverbindung zwischen der L 55 und Redlitz voll gesperrt werden. Durch die LMBV wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass jegliche Nutzung von Grund und Boden in diesem Bereich wegen bestehender Lebensgefahr untersagt ist.